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Unterwegs mit dem Hund - Teil 2: Zusammen in den Urlaub: Flughunde

Reist du auch so gerne wie wir?

 

Hier findest du Tipps zur Urlaubsplanung mit deinem Vierbeiner! Dieses Mal beschäftigen wir uns damit, wie du am besten zu den weiter entfernten Zielen mit dem Flugzeug gemeinsam mit deinem Hund reisen kannst.

 

Manchmal schlägt das Fernweh zu und man möchte sich einfach die Sonne auf den Pelz scheinen lassen und die Meeresbrise genießen. Und was wäre dieser Urlaub ohne den besten Freund an deiner Seite? In der kalten Jahreszeit ist das mit dem Strandfeeling nicht so einfach. Wer sich daher für ein Urlaubsziel etwas weiter weg entscheidet, kommt um eine Flugreise nicht herum. Also: ab in’s Flugzeug und los!

 

Es ist möglich, mit deinem Hund zu fliegen - aber bitte nur, wenn er an deiner Seite in der Kabine mitfliegen darf! Fliegen im Frachtraum ist für Hunde besonders stressig, daher raten wir dringend davon ab.

 

Look up in the sky, it’s a dog, it’s a plane

Unsere Chili ist beispielsweise mit 3kg ein Leichtgewicht und durch ihre Größe in der Flugkabine erlaubt. Sie liegt ganz bequem bei uns in einer Tragetasche und schläft eine Runde - so viel Platz hätten wir auch gerne, wenn wir fliegen! 

 

Jeder Hund reagiert anders auf die Situation im Flugzeug, bitte taste dich daher langsam heran. Wenn dein Hund beim Autofahren und im Nahverkehr entspannt ist und stressige Situationen in fremder Umgebung souverän meistert, wird er wahrscheinlich auch kein großes Problem mit dem Fliegen haben. Ist das allerdings schon Stress für ihn, solltest du ihm lieber keine Flugreise zumuten. 

Wenn dein Hund sich nicht leicht aus der Ruhe bringen lässt, er aber noch Probleme mit der Transportbox hat, gilt: Übung macht den Meister. Daher bereite dich bereits im Vorfeld auf die Reise mit deinem Pfotenkind in der Transportbox vor. Ist dein Vierbeiner gerne in seiner Transporttasche und kann dort entspannen, oder fühlt er sich gestresst, weil er denkt, es geht zum Tierarzt? Am besten lange vor der Reise immer wieder die Transportbox nutzen, beispielsweise als Rückzugsort oder - wie wir es machen - zum sicheren Transport im Auto. So verknüpft der Hund die Transportbox als sichere Zone mit einem schönen Erlebnis, beispielsweise einer Gassirunde. Bevor es in’s Flugzeug geht, muss die Transportbox ein angenehmer, sicherer Ort für deinen Liebling sein, den er freiwillig und gerne nutzt.

 

Am besten achtest du bei der Flugdauer darauf, dass es nicht zu lang wird - denn die Abwicklung vor und nach dem Flug ist für deinen Vierbeiner auch schon eine aufregende Zeit, in der er beispielsweise nicht Gassi gehen kann - das sind mindestens drei Stunden, die du auf die Flugdauer rechnen musst. Natürlich sind hier auch Direktflüge zu empfehlen, statt Verbindungen mit Umstieg.

 

Im Flughafen kann dein Liebling an der Leine laufen, um sich nochmal die Füßchen zu vertreten. In manchen Bereichen, wie bei der Lufthansa am Münchner Flughafen, gibt es direkt nach der Gepäckabgabe die Möglichkeit, nach draußen auf einen Grünstreifen zu gehen. So hat dein Vierbeiner nochmal die Möglichkeit, etwas zu schnuppern und Gassi zu gehen. Ab dem Sicherheitsbereich geht es dann wirklich nur noch an der Leine, aber auch hier kannst du ihm die Zeit mit Spielen versüßen.

 

Im Flugzeug ist es wichtig, deinem Hund regelmäßig Wasser und bei Bedarf auch Snacks anzubieten. Achte darauf, dass er ausreichend trinkt, um die Schleimhäute feucht zu halten und bei Start und Landung auch etwas Wasser zu geben, damit er durch Schmatzen den Druck ausgleichen kann, falls er dies nicht von selbst tut. Wir haben immer unsere PupBowl dabei, da sie leicht ist und zusammengefaltet super in’s Handgepäck passt. Während des Fluges gibt es aus der Bowl Wasser, nach der Landung dann das erste Futter am Flughafen des Zielortes.

 

Es kann ziemlich kalt werden im Flieger, da dein Vierbeiner im Fußraum mitfliegt, der klimatisiert ist. Am besten denkst du schon vorab an einen Schal oder eine kleine Decke, die du zusätzlich zur Unterlage in die Transportbox legen kannst.

 

Unseren Vierbeinern fehlt im Gegensatz zum Flughund die Flugmembran, daher müssen wir uns bei der Planung auch um ein Plätzchen für sie im Flugzeug kümmern! Je nach Fluglinie und Strecke gibt es verschiedene Richtlinien, wie Art und Größe der Tragetasche und des Hundes. Lasse dir rechtzeitig vorher bestätigen, dass dein Hund in der Kabine angemeldet ist, denn jeder Flug hat ein Kontingent an Tieren, die pro Flug in der Kabine transportieren werden dürfen. Welche Fluglinien Hunde in der Kabine zu welchen Konditionen erlauben, kannst du immer wieder aktualisiert bei Skyscanner nachlesen.

 

Egal, wohin es geht: Planung ist wichtig

Sobald du außerhalb Deutschlands Urlaub machst, ist es sehr wichtig, einen Reisepass auch für deinen Vierbeiner dabei zu haben und die Impfungen rechtzeitig vorher machen zu lassen. Am besten fragst du den Tierarzt deines Vertrauens und machst vor dem Urlaub einen Termin aus, um dich über den besten Schutz vor speziellen Zecken, Herzwürmern, Tollwut & Co. für deinen Liebling zu informieren, der in eurem Reiseziel angebracht ist. Vorabinformationen zu Einreisebestimmungen für Reisen mit dem Hund innerhalb Europas findest du bei ferien-mit-hund.de.

 

…und wo geht der Urlaub nächstes Jahr für deinen Vierbeiner und dich hin?PHOTO-2019-11-11-11-08-24

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